#Wordpress gehört optimiert. Zumindest wollen es uns viele Profis für #SEO diese Geschichte erzählen. Ja, meine Webseite unter WordPress (oder Seiten) liefen mal weniger schnell oder ließen auf sich warten.

Ok, dann wird es wohl Zeit, dran zu gehen, zu schauen. Mir wurde die Wartezeit bis meine eigene Webseite sich öffnet, selbst zu langsam.

Doch Lösung eins ist und es ist die wichtigste: Liegt es daran, wo die Webseite gehostet ist? Wer eine Webseite hostet, weiß, man teilt sich mit zig anderen Usern einen Server, einen Computer. Wie auch immer. Je mehr Leute auf einen Server sind und die auch gut besuchte Webseiten haben, je mehr beeinträchtigt es den Server.

Der wird langsamer. Mehr findest du in dem Text:

WordPress Performance Optimierung – Tipps, Tricks & Tools unter Time To First Byte (TTFB). Also wie schnell antwortet dein Server.

Doch die #Performance meines Webhostings sollte passen.

Dann kommt eben Fakt zwei ins Spiel. WordPress läuft performant, wenn keine Plugins und das hauseigene Themes genommen wird. Klar, es ist wie auf einen Computer mit seinem Betriebssystem. Es läuft topp, solange ich keine fremden Programme installiere.

Denn jedes zusätzliche Stück Code kann, wenn es blöd läuft, das gesamte System stark beeinflussen. Es kann auch gewollt sein.

WordPress wird angezogen mit Plugins

Bei mir, wie auch bei vielen anderen, bleibt WordPress nicht nackt. Denn was an WordPress viele begeistert ist: Ich kann es erweitern, ich kann Plugins hinzufügen oder ein neues Design. Ohne das ich Programmierer oder Webdesigner sein muss.

Damit wird diese Websoftware auch für Leute interessant, die schnell eine Webseite aufsetzen wollen, ohne dass sie eine lange, steile Lernkurve fahren müssen.

Toll ist dabei, ich kann mein Webprojekt starten und nebenbei lerne ich über die Zeit mehr und mehr über diese Software. Das Netz ist voll von guten Anleitungen. Vielen haben was zu dieser Software zu sagen. Ich hier auch. 😉

Zurück zu meiner Story. Die Seite ist langsam und was ist zu tun?

  1. Ich checke mit externem Geschwindigkeitstool wie GTmetrix oder Pagespeed Insights was dran ist.
  2. Ich prüfe alle Plugins und Themes auf Alter und ob ich diese wirklich brauche. Ich weiß, bei Themes wird es schwieriger, wenn es ein tolles Layout hat. Aber wenn es aufgebläht ist, unnötigen Code enthält, kann es die Seite ausbremsen
  3. Ersetze Themes und Plugins. Bei Plugins prüfe ich häufiger, ob diese noch gepflegt werden und wie alt sie sind. Alte, ungepflegte Plugins können bei der aktuellen PHP-Version nicht laufen oder auch unentdeckte Sicherheitslücken erhalten. Manche Plugins sind auch sehr hungrig für die Ressourcen des Webservers.
  4. Da die Geschwindigkeit weiterhin schlecht war, nahm ich ein Cache-Programm hinzu. Aktuell ist WP Super Cache zusammen mit Autoptimize. Die kostenpflichtigen Plugins fürs Cache. Ja, so richtig überzeugt wurde ich nicht, ob mir da eine oder andere Tool eine gute Lösung bietet, die ein Plus gegen WP Super Cache ist. Überzeugend ist: WP Super Cache hat viele Nutzer.
  5. Damit WP Super Cache top läuft, braucht es eine kleine Einarbeitung und die findet ein jeder im Netz: 1, 2, 3,

Viel Erfolg. In meiner Story bin ichs erstmal zufriden und passe auf, wenn du deine Webseite, deren Speed, prüfst. Sitzt der Server in Europa? Es macht was aus.

Muss deine Seite weltweit erreichbar sein, dann überlege, ob nicht ein CDN die passende Lösung ist.

Bedenke auch: Es braucht nicht „immer“ WordPress. Fürs Bloggen kann Bludit eine gute Option sein. Für eine Webseite wie ein Portfolio kann Kirby oder Grav dir viel bieten.

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